Wie geht es weiter?

Nach dem Bürgerentscheid wird BUGA-SO-NICHT sich weiterhin mit dem Thema Bundesgartenschau 2031 in Wuppertal auseinandersetzen, um den Bürger:Innen der Stadt einen Zugang zur Beteiligung an der Planung der BUGA zu ermöglichen. Dies wollen wir fordern und fördern.

Die Kernargumente

Neben den hier gezeigten Kernargumenten gibt es noch weitere Beweggründe für dieses Unterfangen!

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Finanzen

Die Finanzierung der Bundesgartenschau 2031 wird den Haushalt von Wuppertal mit mehr als 70 Mio. € belasten. Schon jetzt können wegen der angespannten Haushaltslage nur mit Mühe die notwendigen Instandhaltungen und Investitionen durchgeführt werden, und für die anstehenden Projekte stehen große Ausgaben an.

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Umwelt

Die Hängebrücke, die Seilbahn und die vielen weiteren Bauwerke werden zu Baumfällungen, Versiegelungen und weiteren irreversiblen Umweltschäden führen. Die Klimabilanz dieser BUGA wird negativ sein, allein schon durch die gigantische Hängebrücke.

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Infrastruktur

Eine Seilbahn vom Tal hoch auf die Königshöhe sowie die daran angeschlossene Hängebrücke bringen keine Verbesserung der aktuellen Verkehrsinfrastruktur. Darüber hinaus liegt kein realisierbares Verkehrskonzept für die während der BUGA erwarteten Besucherströme vor.